ESTECO erleichtert Ingenieurteams die Automatisierung komplexer Simulationsprozesse. Die Softwarelösungen modeFRONTIER und VOLTA bieten Werkzeuge zur Optimierung, Datenverwaltung und Kollaboration. Mit über 40 Schnittstellen zu gängigen CAD- und CAE-Tools wie ANSYS und Siemens Simcenter lassen sich bestehende Systeme nahtlos einbinden. Ziel ist es, Entwicklungszeiten zu verkürzen, Kosten zu senken und präzisere Ergebnisse zu erzielen.
Wichtige Punkte:
Automatisierte Workflows: Steuerung aller Simulationsschritte über eine zentrale Plattform.
Integration: Kompatibel mit über 40 Drittanbieter-Tools, einschließlich Python-APIs für Anpassungen.
Optimierung: Analyse von Tausenden Designvarianten parallel.
Datenmanagement: Transparenz und Nachverfolgbarkeit durch VOLTA.
Anwendungsbeispiele: Optimierung von Sicherheitssystemen in der Automobilindustrie oder Kreiselpumpen.
Herausforderungen: Hohe Einstiegshürden und Hardwareanforderungen können kleinere Teams belasten. Dennoch überwiegen die Vorteile wie Zeitersparnis und verbesserte Produktqualität. ESTECO bietet eine Lösung, die besonders für Ingenieurteams in Deutschland geeignet ist, dank Unterstützung metrischer Einheiten und Einhaltung lokaler Standards.
Die ESTECO-Tools bieten weit mehr als nur Simulationsautomatisierung. Insbesondere modeFRONTIER und VOLTA sind mit einer Vielzahl von Funktionen ausgestattet, die Ingenieurteams dabei helfen, Entwicklungsprozesse effizient zu gestalten und hochwertige Ergebnisse zu erzielen. Im Folgenden werden zentrale Aspekte wie Automatisierung, Integration und Anpassungsmöglichkeiten beleuchtet.
Automatisierung von Prozessen mit modeFRONTIER
Mit modeFRONTIER lassen sich Simulationsworkflows visuell erstellen, indem Schritte wie CAD-Modellierung, Parameterdefinition, Solver-Ausführung und Ergebnisanalyse miteinander verknüpft werden. Die Benutzeroberfläche ist flexibel genug, um sowohl Routineaufgaben als auch komplexe technische Anforderungen zu bewältigen. Die Software ermöglicht die Automatisierung parametrischer Studien und Optimierungszyklen, sodass Ingenieure Designräume effizient erkunden und optimale Lösungen finden können. Dank fortschrittlicher Optimierungsalgorithmen können tausende Designvarianten gleichzeitig analysiert werden – ein Prozess, der manuell Monate dauern würde. Ein Beispiel aus der Praxis zeigt die Leistungsfähigkeit: Bei der Optimierung von Kreiselpumpen automatisiert modeFRONTIER den gesamten Prozess – von der parametrischen CAD-Erstellung bis zur Optimierung von Effizienz und Haltbarkeit. So werden manuelle Zwischenschritte überflüssig, und der Workflow wird erheblich beschleunigt.
Nahtlose Integration von Drittanbieter-Tools
Die vendor-neutrale Architektur von ESTECO ist ein großer Vorteil, insbesondere für deutsche Ingenieurteams, die oft mit verschiedenen Softwarelösungen arbeiten. Die Integration erfolgt über direkte Schnittstellen, standardisierte Protokolle wie das Functional Mock-up Interface (FMI) und anpassbare Knoten, die einen reibungslosen Datenaustausch und eine automatisierte Prozesssteuerung zwischen verschiedenen Tools ermöglichen. Mit der EasyDriver-Funktion können sowohl kommerzielle als auch interne Solver durch benutzerdefinierte Knoten eingebunden werden. Ein Beispiel aus der Automobilindustrie verdeutlicht diese Flexibilität: Im Jahr 2022 nutzte ein großer Automobilhersteller die VOLTA-Plattform, um Fahrzeugdesignprozesse zu optimieren. Dank vendor-neutraler Automatisierungs-Workflows und multidisziplinärer Designoptimierung konnten tausende Designiterationen schnell verarbeitet werden, was die Entwicklungszeit deutlich verkürzte und die Produktleistung verbesserte.
Individuelle Anpassungen mit Python-APIs
Die offene Architektur der ESTECO-Tools ermöglicht es, mit Python-APIs individuelle Erweiterungen vorzunehmen. Diese Schnittstellen bieten Nutzern die Möglichkeit, eigene Automatisierungsroutinen zu programmieren, spezialisierte Datenverarbeitungsfunktionen zu entwickeln und maßgeschneiderte Optimierungsstrategien umzusetzen. Anwendungsbeispiele umfassen die Automatisierung von Vor- und Nachbearbeitung, die Integration externer Datenquellen und die Nutzung fortschrittlicher Algorithmen. Besonders relevant für deutsche Ingenieurteams ist die Möglichkeit, die Tools so zu konfigurieren, dass sie metrische Einheiten sowie lokale Zahlen- und Datumsformate (z. B. 1.234,56 € und 17.10.2025) verwenden – ideal für die Einhaltung lokaler Standards. Die Kombination aus visueller Workflow-Erstellung und der Flexibilität von Python-Skripten macht die ESTECO-Tools zu einer vielseitigen Plattform, die auf die individuellen Anforderungen jedes Unternehmens zugeschnitten werden kann.
Aufbau automatisierter Simulationsworkflows
Effiziente Workflows mit den Tools von ESTECO folgen einem klaren und systematischen Prozess – von der Vorbereitung der CAD-Modelle bis hin zur Optimierung des gesamten Prozesses. Diese Schritte sind ein zentraler Bestandteil der Automatisierungslösungen von ESTECO, die zuvor vorgestellt wurden. Mit modeFRONTIER und VOLTA können Ingenieurteams in Deutschland komplexe multidisziplinäre Optimierungen in einen automatisierten Workflow integrieren.
CAD-Modelle vorbereiten und Ziele festlegen
Der erste Schritt eines erfolgreichen Workflows ist die präzise Parametrisierung der CAD-Modelle. Dabei werden geometrische Parameter so definiert, dass sie Designvariationen zulassen, ohne die strukturelle Stabilität des Modells zu beeinträchtigen. In modeFRONTIER werden diese Parameter als Eingangsvariablen festgelegt und während der Optimierung automatisch angepasst. Ein weiterer wesentlicher Punkt ist die klare Definition der Optimierungsziele. Bei der Optimierung einer Kreiselpumpe könnten zum Beispiel Ziele wie die Erhöhung des Durchflusses und die Reduzierung des Energieverbrauchs im Fokus stehen. Gleichzeitig werden Randbedingungen definiert, um den Designraum sinnvoll einzugrenzen. Für Ingenieure in Deutschland ist es besonders wichtig, dass alle Parameter in metrischen Einheiten (z. B. mm, kg, °C) und im lokalen Zahlenformat (z. B. 1.234,56 €) angegeben werden.
Solver integrieren und Optimierungsschleifen entwickeln
Die Verbindung zu externen Solver-Tools erfolgt über Schnittstellen zu bekannten Simulationsprogrammen wie ANSYS, Abaqus oder AVL CRUISE™ M . Dabei sorgt eine exakte Zuordnung der Eingangs- und Ausgangsparameter für einen reibungslosen Datenaustausch. Auch proprietäre oder interne Solver können über benutzerdefinierte Knoten eingebunden werden. Optimierungsschleifen werden in modeFRONTIER erstellt, indem variable Parameter, Randbedingungen und Ziele festgelegt werden. Mithilfe von Algorithmen wie genetischen oder gradientenbasierten Verfahren wird der Designraum effizient erkundet . Nach der Optimierung der Schleifen werden die Ergebnisse systematisch analysiert.
Ergebnisse analysieren und Workflows verbessern
Die Ergebnisanalyse erfolgt mit den integrierten Visualisierungs- und Statistiktools von modeFRONTIER. Diese ermöglichen es, Leistungskennzahlen, Sensitivitäten und Trade-offs zu bewerten . Unterschiedliche Darstellungsformen wie Pareto-Fronten, Sensitivitätsdiagramme oder 3D-Oberflächenplots helfen, komplexe Zusammenhänge verständlich zu machen. Durch iterative Verbesserungen, etwa durch die Verfeinerung von Modellparametern oder die Anpassung der Ziele, können die Simulationsergebnisse kontinuierlich verbessert werden. Dieser fortlaufende Prozess hilft Ingenieuren, aus jedem Optimierungszyklus neue Erkenntnisse zu gewinnen und die Effizienz des Workflows zu steigern. Die VOLTA-Plattform unterstützt diesen Ansatz durch ihre Funktionen für Simulation Process and Data Management (SPDM). Sie sorgt für die vollständige Rückverfolgbarkeit aller Änderungen und Ergebnisse . Das ist besonders wichtig für deutsche Unternehmen, die strenge Dokumentationsanforderungen erfüllen und eine effektive Zusammenarbeit zwischen Teams sicherstellen müssen. Dank der Kombination aus automatisierter Ausführung und intelligenter Ergebnisanalyse setzen weltweit über 300 Organisationen auf die Lösungen von ESTECO, um ihre spezialisierten Kompetenzen zu bündeln und die Produktentwicklung zu beschleunigen.
Beispiel: Multidisziplinäre Designoptimierung
ESTECO bietet eine automatisierte Lösung zur multidisziplinären Designoptimierung, die am Beispiel der Kreiselpumpen-Optimierung besonders anschaulich wird. Tools wie modeFRONTIER und VOLTA verbinden alle nötigen Schritte in einem durchgängigen Prozess. Hier wird gezeigt, wie dieser Ansatz bei der Optimierung einer Kreiselpumpe in der Praxis funktioniert.
Fallstudie: Kreiselpumpen-Optimierung
Der Optimierungsprozess beginnt mit der automatischen Festlegung zentraler Parameter wie der Geometrie des Laufrads, der Schaufelwinkel und der Materialeigenschaften. Danach werden Randbedingungen, Materialdaten und Einstellungen für CFD- und FEA-Simulationen nahtlos integriert. Das Herzstück des Workflows bildet die Automatisierung von Parameterstudien. Mithilfe genetischer Algorithmen und gradientenbasierter Methoden werden gleichzeitig Effizienz gesteigert und Kavitationsrisiken reduziert. Während der Optimierung durchläuft jede Designvariante den gesamten Simulationszyklus, wobei mehrere Varianten parallel ausgewertet werden. Die Ergebnisse werden automatisch visualisiert, was es Ingenieuren erleichtert, Kompromisse zwischen verschiedenen Designzielen schnell zu erkennen. Diese visuelle Aufbereitung unterstützt fundierte Entscheidungen und trägt zur Qualität des Endprodukts bei. Ein weiterer Vorteil: Die VOLTA-Plattform dokumentiert lückenlos jeden Schritt des Workflows, einschließlich aller Parameteranpassungen und Simulationsergebnisse. Das sorgt nicht nur für Transparenz, sondern auch für eine zuverlässige Einhaltung regulatorischer Vorgaben.
Wie ESTECO Entwicklungszyklen beschleunigt
Die Fallstudie zeigt eindrucksvoll, wie Automatisierung die Entwicklungszeit drastisch verkürzt. Durch die parallele Ausführung mehrerer Designvarianten, schnelle Sensitivitätsanalysen und automatische Berichte konnte der Designzyklus von mehreren Wochen auf wenige Tage reduziert werden. Bei der Kreiselpumpen-Optimierung ermöglicht der automatisierte Workflow, über Nacht zahlreiche Designalternativen zu prüfen. Das beschleunigt nicht nur die Entscheidungsfindung, sondern verkürzt auch die Zeit bis zur Markteinführung. Dank der parallelen Verarbeitung verschiedener Simulationsszenarien werden moderne Rechenressourcen optimal genutzt, sodass Ingenieure komplexe Aufgaben in einem Bruchteil der Zeit lösen können, die manuelle Methoden erfordern würden. Die VOLTA-Plattform sammelt und analysiert kontinuierlich Daten aus jedem Zyklus, was den Lernprozess weiter verbessert. Dieser systematische Ansatz hat dazu geführt, dass weltweit über 300 Organisationen auf die Lösungen von ESTECO setzen, um ihre Entwicklungsprozesse zu optimieren. Gerade in der deutschen Industrie, wo Präzision und Effizienz entscheidend sind, bietet ESTECO einen datenbasierten Ansatz, der sowohl die Qualität der Produkte als auch die Geschwindigkeit der Entwicklung steigert. Die Fähigkeit, komplexe multidisziplinäre Herausforderungen strukturiert zu lösen, macht ESTECO zu einem unverzichtbaren Werkzeug für Ingenieurteams in einem hart umkämpften Markt.
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ESTECO Vorteile und Einschränkungen
ESTECO bietet deutschen Ingenieurteams zahlreiche Vorteile bei der Automatisierung von Simulationsprozessen, bringt aber auch einige Herausforderungen mit sich. Die Plattform wird von mehr als 300 Organisationen weltweit genutzt und hat sich als feste Größe in der Branche etabliert. Hier ein genauer Blick auf die wichtigsten Pluspunkte und die damit verbundenen Herausforderungen. Ein zentraler Vorteil ist die deutliche Zeitersparnis, die durch die Automatisierung wiederkehrender Simulationsaufgaben erzielt wird. Mit ESTECO können tausende Designs gleichzeitig bewertet werden, was die Nutzung moderner Rechenressourcen optimiert und Entwicklungszyklen deutlich beschleunigt. Ein weiterer Vorteil liegt in der flexiblen Integration. Dank über 40 Schnittstellen zu Drittanbieter-Tools wie ANSYS, Abaqus, Siemens und Autodesk-Produkten ermöglicht die Plattform die nahtlose Einbindung bestehender Softwarelösungen. So wird ein Vendor-Lock-in vermieden, und Ingenieurteams können ihre vorhandenen Werkzeuge weiterhin nutzen, ohne das gesamte System umstellen zu müssen. Natürlich gibt es auch Herausforderungen. Eine davon ist die hohe Einstiegshürde, da die umfangreichen Funktionen der Plattform eine gründliche Einarbeitung erfordern. Besonders Teams ohne Vorerfahrung in der Prozessautomatisierung benötigen zu Beginn intensive Schulungen und Unterstützung. Auch die hohen Hardwareanforderungen können problematisch sein. Für groß angelegte Simulationen sind leistungsstarke Rechenressourcen nötig, was für kleinere Ingenieurbüros eine finanzielle Belastung darstellen kann. Ein weiteres Hindernis sind mögliche Integrationsprobleme. Speziell bei individuell entwickelten oder veralteten Tools kann es notwendig sein, eigene Schnittstellen zu programmieren, was zusätzlichen Aufwand bedeutet. Nachfolgend eine Übersicht der zentralen Stärken und Einschränkungen:
Funktionsvergleichstabelle
Kriterium
ESTECO Stärken
Potenzielle Einschränkungen
Automatisierung
Parallelisierung von tausenden Iterationen, grafischer Workflow-Editor
Intuitive Oberfläche, deutsche Sprachunterstützung
Schulungsbedarf für komplexe Funktionen
Ressourcen
Effiziente Parallelverarbeitung
Hohe Hardware- und Lizenzkosten
Ein spezieller Vorteil für deutsche Ingenieurteams ist die Anpassung an lokale Anforderungen sowie die Einhaltung deutscher und EU-Datenschutzrichtlinien. Zusätzlich bietet die Plattform mit den Zusammenarbeitsfunktionen von VOLTA eine Möglichkeit, Teams an verschiedenen Standorten effizient zu vernetzen. Das ist besonders in Branchen wie der Automobilindustrie hilfreich, wo Entwicklungsprojekte oft über mehrere Standorte verteilt sind. Trotz der anfänglichen Investitionen überwiegen die Vorteile klar. Die Plattform kombiniert Zeitersparnis, gesteigerte Produktqualität und schnellere Innovationszyklen – ein entscheidender Vorteil in einem hart umkämpften Markt.
ESTECO Setup für deutsche Ingenieurteams
Die Integration von ESTECO-Tools in Deutschland erfordert eine Anpassung an lokale Standards und Arbeitsweisen. Die Plattform lässt sich problemlos in bestehende CAD/CAE-Umgebungen integrieren. Hier erfahren Sie, wie Einheiten und Formate optimal eingerichtet werden können.
Deutsche Einheiten und Formateinstellungen
Für deutsche Ingenieurteams ist es entscheidend, Maßeinheiten und Zahlenformate korrekt zu konfigurieren. ESTECO-Tools unterstützen das metrische System (SI-Einheiten) vollständig, was den Standard in Deutschland darstellt. Bei der Ersteinrichtung von modeFRONTIER und VOLTA sollten die Einheiten auf Meter, Kilogramm und Celsius eingestellt werden. Zahlenformate sollten das Komma als Dezimaltrennzeichen und den Punkt als Tausendertrennzeichen verwenden. Das Datumsformat sollte auf TT.MM.JJJJ (z. B. 17.10.2025) eingestellt werden. Diese Einstellungen können in den Softwareeinstellungen oder im Projektsetup vorgenommen werden. So wird sichergestellt, dass alle Daten und Berichte den deutschen Konventionen entsprechen und Übertragungsfehler vermieden werden. Ein Beispiel aus der Praxis: Bei der Optimierung einer Kreiselpumpe könnte ein deutsches Ingenieurteam den Workflow in modeFRONTIER mit metrischen Einheiten einrichten, z. B. m³/h für die Durchflussrate und bar für den Druck. Die Ergebnisse würden anschließend in einem Format exportiert, das den lokalen Berichtsanforderungen entspricht. Darüber hinaus unterstützt die Plattform das Functional Mock-up Interface (FMI), das in deutschen Ingenieursprozessen weit verbreitet ist. Teams können Vorlagen und Workflows erstellen, die den DIN- und ISO-Standards entsprechen, um sicherzustellen, dass alle Simulationsprozesse und Dokumentationen den regulatorischen Anforderungen genügen. Neben der richtigen Konfiguration ist auch die Lizenzierung der Software ein wichtiger Aspekt.
Software-Lizenzierung und Einkauf in Deutschland
ESTECO bietet unterschiedliche Lizenzierungsmodelle an, darunter Node-locked-, Floating- und Enterprise-Lizenzen. Die Preise werden in Euro (€) angegeben. Deutsche Teams sollten dabei die Gesamtkosten, einschließlich Wartung und Support, berücksichtigen. Diese flexiblen Lizenzierungsoptionen ermöglichen eine Anpassung an verschiedene Arbeitsanforderungen. Zusätzlich sollten Teams die Mehrwertsteuer sowie mögliche Rabatte für Volumen- oder Akademiklizenzen einkalkulieren. Die Software kann direkt beim Hersteller oder über autorisierte Händler erworben werden. Für ergänzende Engineering-Software ist der Software Shop PS1CODE eine interessante Option. Dort finden sich häufig Produkte, die mit ESTECO-Tools kombiniert werden können, wie Autodesk-Designtools, Microsoft Windows, Microsoft Office und andere Software für CAD, 3D-Visualisierung und technische Analyse. PS1CODE bietet oft günstigere Preise als der Direktkauf beim Hersteller, was besonders bei gebündelten Lösungen Kosten spart. Beispiele für Software-Preise bei PS1CODE (inklusive 19 % MwSt.):
Software
Preis
Anwendungsbereich
Autodesk Fusion Simulation Extension
1.390,90 €
Simulationserweiterung für CAD-Integration
Autodesk Recap Pro
381,90 €
3D-Erfassung und Modellierung
Microsoft Windows 11 Professional
14,90 €
Betriebssystem für Workstations
Microsoft Office Home and Business 2024
56,90 €
Bürosoftware für Dokumentation
Der Download bei PS1CODE erfolgt in wenigen Minuten. Besonders Microsoft Windows 11 Professional hat sich bewährt, mit einer Bewertung von 5,00 von 5 Sternen basierend auf Kundenmeinungen. Deutsche Ingenieurteams können außerdem von den umfassenden Support-Optionen von ESTECO profitieren, darunter deutschsprachige Dokumentation, Webinare und Schulungen. Lokale Partner und Händler bieten oft Vor-Ort-Schulungen und Beratung an, um die Software optimal in bestehende Arbeitsabläufe zu integrieren. Die webbasierte Kollaborationsplattform VOLTA ermöglicht Echtzeitkooperation, Versionskontrolle und sicheren Datenaustausch. Sie erfüllt die deutschen Anforderungen an Datenschutz und Sicherheit. Teams können Rollen definieren, Änderungen nachvollziehen und sicherstellen, dass alle Beteiligten mit einheitlichen Einheiten und Formaten arbeiten.
Fazit: Das Beste aus ESTECO herausholen
ESTECO bietet deutschen Ingenieurteams eine umfassende Lösung, um Simulationsprozesse effizient zu automatisieren. Das spart nicht nur Zeit, sondern sorgt auch für präzisere Ergebnisse. Mit der Kombination aus modeFRONTIER und VOLTA steht eine Plattform zur Verfügung, die selbst anspruchsvolle multidisziplinäre Optimierungen bewältigt und so den Arbeitsalltag erheblich erleichtert. Der herstellerunabhängige Ansatz und die Nutzung durch mehr als 300 Organisationen weltweit sprechen für die Zuverlässigkeit der Plattform. Besonders hilfreich: Die Unterstützung des Functional Mock-up Interface (FMI)-Standards ermöglicht es, Simulationsmodelle nahtlos zwischen verschiedenen Teams und Tools auszutauschen. Ein guter Einstieg gelingt durch Pilotprojekte, die helfen, interne Kompetenzen aufzubauen. Dabei sollte der Fokus auf der Automatisierung von Aufgaben liegen, die regelmäßig anfallen und viel Zeit beanspruchen. Eine gründliche Dokumentation der Workflows sowie der Einsatz von Versionskontrolle sind dabei essenziell. Auch die Zusammenarbeit wird durch VOLTA deutlich verbessert. Die Plattform ermöglicht eine zentrale Verwaltung und Echtzeit-Kollaboration, was besonders für Teams, die an verschiedenen Standorten arbeiten, oder abteilungsübergreifende Projekte von Vorteil ist. Für deutsche Teams sind die Unterstützung metrischer Einheiten und die Anpassung an lokale Formate und Standards ein großer Pluspunkt. Diese Funktionen minimieren Übertragungsfehler und erleichtern die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern und Kunden. Regelmäßige Schulungen und ein verlässlicher Support beschleunigen die Einführung und Nutzung der Plattform. Die Python-APIs ermöglichen individuelle Integrationen, während der Austausch in der ESTECO-Community wertvolle Anregungen für die kontinuierliche Verbesserung der Simulationsprozesse liefert. Erfolgskennzahlen wie kürzere Simulationszyklen, mehr automatisierte Workflows und eine gesteigerte Produktleistung sollten regelmäßig überprüft werden. So lässt sich der Return on Investment klar messen und die Automatisierung der Simulationsprozesse noch gezielter vorantreiben.
FAQs
Welche Vorteile bietet die Nutzung von ESTECO zur Automatisierung von Simulationsprozessen?
Die Automatisierung von Simulationsprozessen mit ESTECO bringt klare Vorteile gegenüber manuellen Ansätzen. Durch die Möglichkeit, Workflows zu integrieren und wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren, sparen Sie nicht nur Zeit, sondern minimieren auch das Risiko von Fehlern. Das Ergebnis? Höhere Effizienz und Präzision in Ihren Prozessen. Ein weiterer Pluspunkt: ESTECO erlaubt die Optimierung selbst komplexer Simulationsabläufe, indem es verschiedene Tools und Modelle nahtlos miteinander verbindet. Das bedeutet: bessere Ergebnisse, schnellere Entscheidungen und eine gesteigerte Produktivität – besonders wertvoll in Bereichen wie technischer Analyse oder Produktdesign. Genau hier kann ein solcher Ansatz den Unterschied machen und einen echten Vorsprung verschaffen.
Wie können kleinere Ingenieurteams die Einstiegshürden und Hardwareanforderungen bei der Nutzung von ESTECO meistern?
Kleinere Ingenieurteams können die Herausforderungen von ESTECO meistern, indem sie sorgfältig planen und ihre Ressourcen gezielt einsetzen. Cloudbasierte Lösungen sind hierbei eine hervorragende Option, da sie leistungsstarke Simulationsumgebungen ermöglichen, ohne dass teure Investitionen in Hardware nötig sind. Zusätzlich helfen Schulungen und Tutorials, die Einarbeitungszeit zu verkürzen und die Effizienz im Team zu steigern. Ein weiterer sinnvoller Ansatz ist, die Software Schritt für Schritt in die bestehenden Arbeitsabläufe zu integrieren. Dadurch wird die Lernkurve abgeflacht, und der Übergang gelingt reibungsloser. Auf diese Weise können auch kleinere Teams die Vorteile der Simulationsautomatisierung nutzen, ohne auf eine umfangreiche Infrastruktur angewiesen zu sein.
Wie können Python-APIs in den ESTECO-Tools für maßgeschneiderte Anpassungen genutzt werden?
Die Verwendung von Python-APIs in den ESTECO-Tools eröffnet vielseitige Möglichkeiten, Simulationsprozesse individuell anzupassen und zu automatisieren. Mit Python lassen sich maßgeschneiderte Skripte entwickeln, die exakt auf spezifische Anforderungen zugeschnitten sind. Das kann alles umfassen – von der Integration zusätzlicher Funktionen bis hin zur Verfeinerung bestehender Workflows. Diese nahtlose Integration erlaubt es Unternehmen, ihre Abläufe effizienter zu gestalten und gezielt mehr aus ihren Simulationen herauszuholen, ohne sich auf vorgefertigte Standardlösungen beschränken zu müssen.