Autodesk-Software: Anforderungen für optimale Leistung

Die Nutzung von Autodesk-Software wie AutoCAD, Revit und Inventor erfordert eine präzise abgestimmte Hardware, um eine reibungslose Performance sicherzustellen. Unternehmen in Deutschland, die diese Software einsetzen, profitieren von optimierten Workflows, wenn die Systemanforderungen an Prozessor, RAM, Grafikkarte und Speicherplatz erfüllt werden.

Kernpunkte für optimale Leistung:

  • AutoCAD: Ideal für 2D- und 3D-Konstruktionen, benötigt mindestens 8 GB RAM und eine GPU mit 2 GB VRAM. Für größere Projekte sind 32 GB RAM und eine leistungsstarke GPU empfehlenswert.
  • Revit: BIM-Projekte erfordern mindestens 16 GB RAM, für größere Modelle 32 GB oder mehr. Eine GPU mit 8–12 GB VRAM und SSDs beschleunigen die Arbeit erheblich.
  • Inventor: Für komplexe Baugruppen (>1.000 Teile) sind 64 GB RAM, eine GPU mit mindestens 8 GB VRAM und leistungsstarke CPUs notwendig.

Empfehlungen:

  • Setzen Sie auf NVMe-SSDs für schnellere Ladezeiten.
  • Achten Sie auf DSGVO-konforme Cloud-Workflows.
  • Nutzen Sie Software-Lizenzen über Anbieter wie PS1CODE, um Kosten zu senken.
Die Wahl der passenden Hardware und Software hängt von den spezifischen Projektanforderungen ab. Eine frühzeitige IT-Planung sichert langfristigen Erfolg.

Checking System Requirements to Run Autodesk Software | How to Check What is Required

Autodesk

1. AutoCAD

AutoCAD AutoCAD gehört zu den am häufigsten eingesetzten Autodesk-Lösungen in deutschen Unternehmen. Daher ist es wichtig, die technischen Anforderungen von AutoCAD im Kontext der Gesamtanforderungen an Autodesk-Software genau zu betrachten.

Hardware-Anforderungen

Für AutoCAD 2025 gelten klare Mindestanforderungen, um einen reibungslosen Betrieb sicherzustellen. Das Betriebssystem muss eine 64-Bit-Version von Windows 10 oder 11 (ab Version 1809) sein, da ARM-Prozessoren nicht unterstützt werden. Der Prozessor sollte mindestens eine Taktfrequenz von 2,5–2,9 GHz aufweisen, während 8 GB RAM als absolutes Minimum erforderlich sind. Für die Grafikleistung wird eine GPU mit mindestens 2 GB VRAM, DirectX 11-Kompatibilität und einer Bandbreite von 29 Gbit/s benötigt. Es wird empfohlen, AutoCAD auf einer SSD mit mindestens 10 GB freiem Speicherplatz zu installieren. Die empfohlene Konfiguration ist jedoch deutlich leistungsfähiger. Ein Prozessor mit mindestens 3 GHz Basistakt oder 4 GHz Turbo-Boost, kombiniert mit 32 GB RAM, sorgt für eine noch flüssigere Nutzung. Für die Arbeit mit hochauflösenden 4K-Displays (bis zu 3840 × 2160) empfiehlt sich eine Grafikkarte mit 8 GB VRAM, DirectX 12-Unterstützung und einer Bandbreite von 106 Gbit/s.
KomponenteMinimumEmpfohlen
BetriebssystemWindows 10/11 (64-Bit)Windows 10/11 (64-Bit)
Prozessor2,5–2,9 GHz> 3 GHz, mindestens 8 logische Kerne
Arbeitsspeicher8 GB32 GB
Grafikkarte2 GB VRAM, DirectX 11, 29 Gbit/s8 GB VRAM, DirectX 12, 106 Gbit/s
Speicherplatz10 GB SSD10 GB SSD + 6 GB für größere Projekte
Nach der Festlegung der Hardwareanforderungen folgt die Planung der Integration in bestehende IT-Systeme.

Systemintegration

Die Einführung von AutoCAD in bestehende IT-Infrastrukturen erfordert eine sorgfältige Abstimmung. Eine vollständige Unterstützung der 64-Bit-Architektur ist unerlässlich. Zudem muss die Netzwerkbandbreite ausreichend sein, um den Austausch großer Dateien und kollaborative Arbeitsabläufe zu ermöglichen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Einhaltung der DSGVO, sodass alle Datenübertragungen und Cloud-Dienste den deutschen Datenschutzvorgaben entsprechen. Treiberaktualisierungen, insbesondere für leistungsstarke GPUs wie die NVIDIA RTX-Serie oder AMD Radeon Pro-Karten, sollten automatisiert erfolgen, um mögliche Kompatibilitätsprobleme zu vermeiden.

Leistungsoptimierung

Der Einsatz von SSDs bringt erhebliche Vorteile: Ladezeiten können um bis zu 70 % reduziert werden. Das Aufrüsten des Arbeitsspeichers von 8 GB auf 32 GB steigert die Leistung bei großen Projekten um 30–50 %. Für besonders datenintensive Aufgaben wie die Verarbeitung von Punktwolken oder großen Datensätzen wird eine Konfiguration mit mindestens 16 GB RAM und einer Grafikkarte mit 12 GB VRAM empfohlen. Weitere Performance-Verbesserungen lassen sich durch die Aktivierung der Hardware-Beschleunigung in den AutoCAD-Einstellungen und das Deaktivieren unnötiger Hintergrundprozesse erzielen. Eine typische Hochleistungs-Workstation für AutoCAD umfasst folgende Komponenten: Intel Core i7/i9 (mindestens 3 GHz), 32 GB DDR4/DDR5 RAM, eine NVIDIA RTX A2000 Grafikkarte mit 8 GB VRAM, eine 1-TB-NVMe-SSD und einen 27-Zoll-4K-Monitor.

2. Revit

Revit Revit, eine BIM-Software (Building Information Modeling), stellt höhere Anforderungen an die Hardware als AutoCAD. Die Arbeit mit komplexen 3D-Modellen und umfangreichen Datensätzen verlangt eine präzise abgestimmte Systemkonfiguration. Im Vergleich zu AutoCAD benötigt Revit noch mehr Systemressourcen – die Details dazu im Folgenden.

Hardware-Anforderungen

Für die Nutzung von Revit 2025 ist mindestens Windows 10/11 (64-Bit, ab Build 1809) erforderlich. Als Prozessor wird eine Leistung von mindestens 2,5 GHz empfohlen, wobei Modelle wie Intel i-Series, Xeon, AMD Ryzen oder Ryzen Threadripper PRO besonders geeignet sind. Ein entscheidender Punkt ist der Arbeitsspeicher: Während 16 GB RAM das Minimum darstellen, sind 32 GB oder mehr für größere Projekte ratsam. Die Grafikkarte sollte DirectX 11-kompatibel sein und mindestens 4 GB VRAM besitzen. Für anspruchsvollere Visualisierungen und 4K-Displays empfiehlt sich eine Grafikkarte mit 8–12 GB VRAM. Die empfohlene Bildschirmauflösung beträgt mindestens 1.920 × 1.080 Pixel, wobei 3.840 × 2.160 Pixel (4K) optimal sind. Zusätzlich ist die Installation von .NET Framework Version 8 erforderlich.
KomponenteMindestanforderungEmpfohlen für optimale Leistung
BetriebssystemWindows 10/11 (64-Bit)Windows 11, aktuelle Version
Prozessor2,5 GHz, 4 Kerne> 3 GHz, 8+ Kerne
Arbeitsspeicher16 GB32 GB oder mehr
Grafikkarte4 GB VRAM, DirectX 118–12 GB VRAM, 4K, True Color
Festplattenspeicher10 GB (SSD empfohlen)20 GB+ (SSD, zusätzlicher Speicher)
Bildschirm1.920 × 1.0803.840 × 2.160 (4K)

Systemintegration

Die Einhaltung dieser Hardwareanforderungen ist entscheidend für eine reibungslose IT-Integration. BIM-Projekte erzeugen große Datenmengen, weshalb eine Netzwerkbandbreite von mindestens 1 Gbit/s für kollaborative Arbeitsabläufe empfohlen wird. Revit lässt sich problemlos mit anderen Autodesk-Produkten wie AutoCAD und Inventor kombinieren. Die Nutzung kompatibler Softwareversionen und gemeinsamer Netzwerkressourcen erleichtert den Datenaustausch erheblich. Besonders für Unternehmen in Deutschland ist die Einhaltung der DSGVO bei Cloud-basierten Workflows ein wichtiger Aspekt. Für Remote-Arbeitsplätze kommen Virtualisierungslösungen wie VMware oder Citrix zum Einsatz. Dabei ist sicherzustellen, dass jeder virtuelle Arbeitsplatz über ausreichende GPU-Ressourcen verfügt.

Leistungsoptimierung

Nach der Systemintegration kann die Leistung von Revit weiter optimiert werden. Dank Multithreading nutzt Revit mehrere Prozessorkerne gleichzeitig. Ein Upgrade von 4 auf 8 Kerne kann die Berechnungszeiten um 40–60 % verkürzen.
Eine Architekturfirma aus München berichtete, dass sich die Modellladezeiten um 40 % reduzierten, nachdem sie auf Workstations mit 32 GB RAM und NVIDIA RTX-Grafikkarten umgestiegen waren.
Ein weiterer wichtiger Faktor ist der Festplattenspeicher. SSDs, insbesondere NVMe-SSDs, sind für Revit essenziell, da BIM-Modelle oft mehrere Gigabyte groß sind. Der Wechsel von einer herkömmlichen Festplatte zu einer NVMe-SSD kann die Ladezeiten von Projekten um bis zu 70 % verkürzen. Für besonders datenintensive Aufgaben, wie die Arbeit mit Punktwolken, sind Workstations mit mindestens 64 GB RAM und professionellen Grafikkarten wie der NVIDIA Quadro oder AMD Radeon Pro-Serie empfehlenswert. Eine regelmäßige Modellwartung kann zudem die Dateigröße um 20–30 % reduzieren. Für Unternehmen, die Kosten sparen möchten, bietet der Software Shop PS1CODE Revit-Lizenzen zu deutlich günstigeren Preisen im Vergleich zum direkten Kauf beim Hersteller an.

3. Inventor

Inventor Autodesk Inventor ist eine leistungsstarke 3D-CAD-Software, die sich hervorragend für die Konstruktion, Simulation und Dokumentation komplexer Baugruppen eignet.

Hardware-Anforderungen

Inventor 2025 läuft ausschließlich auf 64-Bit-Versionen von Microsoft Windows 10 oder Windows 11 (ab Version 1809). ARM-Prozessoren werden nicht unterstützt. Die Prozessoranforderungen hängen von der Komplexität der Baugruppen ab: Für kleinere Projekte mit weniger als 1.000 Teilen reicht eine CPU mit mindestens 2,5 GHz aus, wobei 3,0 GHz mit 4 Kernen empfohlen werden. Bei größeren Baugruppen ab 1.000 Teilen sollte die CPU mindestens 3,3 GHz und 4 Kerne bieten. Auch der Arbeitsspeicher ist entscheidend: Während 32 GB RAM für kleinere Baugruppen ausreichen, sind für komplexe Projekte 64 GB oder mehr ideal. In besonders anspruchsvollen Szenarien können Workstations sogar bis zu 1,5 TB RAM benötigen. Für die Grafikleistung sollte eine DirectX 11-kompatible GPU mit mindestens 4 GB VRAM vorhanden sein. Bei größeren Modellen sind 8 GB oder mehr empfehlenswert. Außerdem sollte die GPU eine Bandbreite von mindestens 29 Gbit/s aufweisen; für optimale Ergebnisse sind 106 Gbit/s oder mehr ideal.
KomponenteEinfach (<1.000 Teile)Komplex (>1.000 Teile)
Prozessor≥ 2,5 GHz (empfohlen: ≥ 3,0 GHz, 4 Kerne)≥ 3,3 GHz, 4 Kerne
Arbeitsspeicher32–64 GB64 GB oder mehr
Grafikkarte≥ 4 GB VRAM≥ 8 GB VRAM
Festplatte40 GB (SSD empfohlen)40 GB+ (SSD zwingend)
Bildschirm1.920 × 1.080bis zu 3.840 × 2.160
Diese Anforderungen gewährleisten eine reibungslose Nutzung von Inventor und eine nahtlose Integration in moderne Unternehmensumgebungen.

Systemintegration

Eine erfolgreiche Nutzung von Inventor setzt eine problemlose Integration in PDM-/PLM-Systeme wie Autodesk Vault oder Meridian Enterprise voraus. Diese Systeme erleichtern das Datenmanagement und die Versionskontrolle. Wie bei AutoCAD oder Revit ist auch bei Inventor eine optimale Abstimmung zwischen Hardware und IT-Infrastruktur entscheidend, besonders bei komplexen Konstruktionen. Für professionelle Arbeitsumgebungen bieten Intel Xeon-Prozessoren in Kombination mit ECC-Speicher erhebliche Vorteile. Sie gewährleisten eine hohe Datenintegrität und reduzieren die Wahrscheinlichkeit von Systemabstürzen. Bei Virtualisierungslösungen, wie beispielsweise VMware, ist es wichtig, dass jede virtuelle Workstation über ausreichende GPU-Ressourcen verfügt. Mit einer durchdachten Systemintegration lässt sich das volle Potenzial von Inventor ausschöpfen.

Leistungsoptimierung

Die Leistung von Inventor lässt sich durch gezielte Hardware-Upgrades deutlich steigern. Mehrkern-Prozessoren mit hoher Taktfrequenz sind besonders bei parallelen Prozessen nützlich. Ein Upgrade von 4 auf 8 Kerne kann bei komplexen Simulationen spürbare Verbesserungen bringen. Ebenso beschleunigen NVMe-SSDs das Laden und Speichern von großen Projekten erheblich. Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass moderne Workstations mit leistungsstarken Grafikkarten, Intel Xeon-Prozessoren und ECC-Speicher die Produktivität deutlich steigern können. Regelmäßige Updates der Grafiktreiber und eine optimierte Netzwerkgeschwindigkeit tragen ebenfalls zur Stabilität und Sicherheit des Systems bei. Für Unternehmen, die auf die Kosten achten, bietet der Software Shop PS1CODE Inventor-Lizenzen zu attraktiven Konditionen an. Das kann eine kostengünstige Alternative zum direkten Erwerb beim Hersteller sein und die Investitionskosten senken.

Vor- und Nachteile

Basierend auf den spezifischen Hardware- und Integrationsanforderungen der einzelnen Programme werden hier die wichtigsten Vor- und Nachteile zusammengefasst. Die drei Autodesk-Produkte weisen unterschiedliche Anforderungen und Leistungsmerkmale auf. Jede Software bringt ihre eigenen Stärken mit, stellt jedoch auch unterschiedliche Herausforderungen an die IT-Infrastruktur.

AutoCAD

AutoCAD benötigt nur Standard-Hardware und fügt sich problemlos in bestehende Windows-Umgebungen ein. Mit einem Mindestbedarf von 8 GB RAM und einer 2,5 GHz-CPU ist es vergleichsweise ressourcenschonend. Allerdings stößt AutoCAD bei der Bearbeitung großer 3D-Modelle und Punktwolken an seine Grenzen, da die Single-Core-Architektur hier zum Flaschenhals wird.

Revit

Revit wurde speziell für kollaborative BIM-Projekte entwickelt und nutzt Multi-Core-CPUs besonders effizient. Die Software skaliert gut mit der Teamgröße und der Komplexität von Projekten, unterstützt durch Netzwerk- und Speicherlösungen wie den Revit Server. Allerdings stellt Revit hohe Anforderungen an die Hardware: Mindestens 16 GB RAM sind erforderlich, für größere Projekte werden 32 GB oder mehr empfohlen. Zudem sind oft zusätzliche Investitionen in leistungsstarke Netzwerk- und Speicherinfrastrukturen notwendig.

Inventor

Inventor überzeugt durch seine hohe Leistung bei 3D-Konstruktionen und komplexen Baugruppen. Die Integration in PDM-/PLM-Systeme wie Autodesk Vault ermöglicht präzise Simulationen. Allerdings erfordert Inventor leistungsstarke Workstations mit mindestens 64 GB RAM. Die Hardwarekosten können pro Arbeitsplatz mehrere tausend Euro betragen.
AspektAutoCADRevitInventor
Hardware-KostenNiedrig (Standard-PCs)Mittel bis hochSehr hoch (Workstations)
RAM-Bedarf8–32 GB16–32+ GB32–64+ GB
IntegrationSehr einfachKomplex (Netzwerk nötig)Anspruchsvoll (PDM/PLM)
SkalierbarkeitEingeschränkt bei 3DGut für TeamsHervorragend für große Projekte
LernkurveNiedrigMittelHoch
Diese Tabelle fasst die zentralen Unterschiede zusammen und verdeutlicht die jeweiligen Einsatzbereiche der Software.

Virtualisierte Umgebungen und Datenschutz

Virtualisierte Umgebungen bieten Vorteile wie zentrale Verwaltung und flexiblen Fernzugriff. Allerdings kann die Performance leiden, wenn die Hardware-Ressourcen nicht ausreichend zugewiesen werden. Für deutsche Unternehmen ist zudem die Einhaltung der DSGVO bei Cloud-basierten Funktionen ein wichtiger Aspekt. Ein Ingenieurbüro aus dem Mittelstand rüstete seine Workstations mit 3,3 GHz 8-Kern-CPUs, 64 GB RAM und NVIDIA RTX-Grafikkarten aus. Dadurch konnten die Ladezeiten um 60 % reduziert werden, was die Bearbeitung komplexer Projekte beschleunigte und die Lieferzeiten für Kunden verkürzte.

Kostenoptimierung und Lizenzierung

Für Unternehmen, die auf die Kosten achten, bietet der Software Shop PS1CODE eine Möglichkeit, Autodesk-Lizenzen zu günstigeren Preisen zu erwerben. Dies kann insbesondere bei den höheren Hardwareanforderungen von Revit und Inventor die Gesamtkosten erheblich senken. Die Wahl der passenden Software hängt letztlich von der Größe des Projekts, dem verfügbaren Budget und den spezifischen technischen Anforderungen ab. AutoCAD ist ideal für kleinere 2D-Projekte, Revit für BIM-orientierte Bauvorhaben und Inventor für komplexe 3D-Konstruktionen. Die vorher beschriebenen Systemintegrationsstrategien spielen dabei eine wichtige Rolle.

Fazit

Die Einführung von Autodesk-Software in deutschen Unternehmen erfordert ein sorgfältiges Zusammenspiel von Hardware, Softwareanforderungen und Lizenzierung. Während die Mindestanforderungen einen ersten Anhaltspunkt bieten, sind für professionelle Anwendungen die empfohlenen Spezifikationen entscheidend. Hardware als Schlüssel zur Leistung: Die richtige Hardware-Ausstattung bildet das Fundament für eine effiziente Nutzung. Investitionen in empfohlene Hardware sorgen für eine bessere Performance, verkürzen Bearbeitungszeiten und steigern die Produktivität. Besonders der Einsatz von SSDs kann Ladezeiten deutlich reduzieren. Die Skalierbarkeit der eingesetzten Systeme ist ein zentraler Faktor. Während AutoCAD oft mit Standard-Hardware auskommt, benötigen Programme wie Revit und insbesondere Inventor leistungsstärkere Systeme. Unternehmen sollten ihre Hardware-Strategie an der anspruchsvollsten geplanten Anwendung orientieren, um spätere, kostspielige Nachrüstungen zu vermeiden. Kosten sparen durch clevere Lizenzbeschaffung: Der Erwerb von Softwarelizenzen über Plattformen wie den Software Shop PS1CODE kann die Gesamtkosten senken – ein wichtiger Aspekt, gerade bei komplexen Anwendungen mit hohen Softwarekosten. Zukunftssicherheit und rechtliche Konformität: Angesichts steigender Anforderungen an die Hardware sind regelmäßige Updates unverzichtbar. Unternehmen sollten dies in ihre IT-Budgetplanung einfließen lassen und auf modulare, erweiterbare Systeme setzen. Diese kontinuierliche Anpassung gewährleistet nicht nur die langfristige Leistungsfähigkeit, sondern berücksichtigt auch die in den vorherigen Abschnitten beschriebenen Integrationsstrategien. Zudem ist die Einhaltung der DSGVO, insbesondere bei der Nutzung cloudbasierter Funktionen, ein wichtiger Punkt. Die Wahl zwischen AutoCAD, Revit und Inventor hängt letztlich von den spezifischen Projektanforderungen ab: Kleine Ingenieurbüros kommen oft mit AutoCAD aus, während größere Planungsbüros von den BIM-Funktionen in Revit profitieren. Maschinenbauunternehmen hingegen benötigen die umfassenden Möglichkeiten von Inventor. Eine gut durchdachte Systemintegration und die passende Hardware-Ausstattung sind entscheidend für den langfristigen Erfolg der Investition.

FAQs

Welche Vorteile bieten NVMe-SSDs bei der Nutzung von Autodesk-Software wie AutoCAD, Revit oder Inventor?

NVMe-SSDs bringen spürbare Vorteile, wenn es um die Arbeit mit Autodesk-Software geht. Ihre beeindruckenden Datenübertragungsraten ermöglichen es, große Dateien wie CAD-Modelle oder 3D-Renderings in kürzester Zeit zu laden und zu speichern. Das bedeutet weniger Wartezeiten und einen deutlich flüssigeren Arbeitsablauf. Ein weiterer Pluspunkt: NVMe-SSDs verbessern die Gesamtleistung des Systems durch schnellere Zugriffszeiten. Das macht sich besonders bemerkbar, wenn Sie an komplexen Projekten arbeiten oder mehrere Anwendungen gleichzeitig nutzen. Für Profis, die regelmäßig mit Autodesk-Software arbeiten, kann der Einsatz von NVMe-SSDs eine kluge Wahl sein, um effizienter und produktiver zu arbeiten.

Wie stelle ich sicher, dass meine IT-Infrastruktur DSGVO-konform ist, wenn ich Autodesk-Software in der Cloud nutze?

Um sicherzugehen, dass Ihre IT-Infrastruktur bei der Nutzung von Autodesk-Software in der Cloud den Anforderungen der DSGVO entspricht, gibt es einige wesentliche Aspekte, die Sie berücksichtigen sollten. Prüfen Sie zunächst, ob der von Ihnen genutzte Cloud-Dienstanbieter die DSGVO-Vorgaben erfüllt und ob die Daten innerhalb der EU gespeichert oder verarbeitet werden. Autodesk stellt hierzu hilfreiche Dokumentationen und Sicherheitsrichtlinien bereit, die Ihnen bei der Bewertung unterstützen können. Darüber hinaus sollten Sie sicherstellen, dass Ihre internen IT-Prozesse und Sicherheitsvorkehrungen den gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Das betrifft insbesondere Bereiche wie Datenverschlüsselung, Zugriffskontrollen und die Datensparsamkeit bei der Verarbeitung personenbezogener Informationen. Falls Unsicherheiten bestehen, empfiehlt es sich, rechtlichen oder technischen Rat von Fachleuten einzuholen, um die Einhaltung der Vorschriften sicherzustellen.

Welche Hardwareanforderungen sollten Unternehmen für die Nutzung von Autodesk Inventor bei komplexen Projekten beachten?

Um Autodesk Inventor in anspruchsvollen Projekten effizient einzusetzen, sollten Unternehmen auf einige entscheidende Hardware-Komponenten achten:
  • Prozessor: Setzen Sie auf einen leistungsstarken Mehrkern-Prozessor, der rechenintensive Aufgaben wie Simulationen oder komplexe Modellberechnungen beschleunigt.
  • Arbeitsspeicher (RAM): Für eine reibungslose Bearbeitung großer Modelle und Baugruppen sind mindestens 32 GB RAM empfehlenswert. Mehr Speicher kann bei besonders umfangreichen Projekten sinnvoll sein.
  • Grafikkarte: Eine professionelle GPU, die speziell für CAD-Anwendungen optimiert ist, sorgt für eine flüssige Darstellung und eine präzise Visualisierung.
  • Speicher: Eine schnelle SSD für das Betriebssystem und die Software garantiert kurze Ladezeiten. Ergänzend dazu ist eine zusätzliche Festplatte für die Datenspeicherung ideal.
  • Bildschirm: Hochauflösende Monitore oder ein Multi-Monitor-Setup erleichtern die Detailarbeit und steigern die Produktivität erheblich.
Wenn Sie auf der Suche nach passender Software für Ihre Projekte sind, bietet Software Shop PS1CODE eine breite Auswahl an Lösungen, darunter auch Autodesk-Design-Tools, die perfekt auf Ihre Anforderungen zugeschnitten sind.

Verwandte Blogbeiträge

Entdecke mehr von PS1Code

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen